Ziel dieser Anleitung

Dieser Beitrag ordnet SUSE-Plattform praktisch ein und zeigt, welche Entscheidungen für eine belastbare Umsetzung wichtig sind. Am Ende soll klar sein, was vorbereitet werden muss, woran du einen funktionierenden Stand erkennst und welcher nächste Schritt sinnvoll ist.

SLES 16: Was ist neu?

SLES 16 ist kein „nächster YaST-Server mit neuem Logo“. Mit Agama, NetworkManager, SELinux, Cockpit, Btrfs/Snapper und einem moderneren Betriebsmodell verändert sich der Weg vom ISO zum produktiv betreibbaren Server spürbar. Diese Anleitung führt dich Schritt für Schritt durch eine vollständige Installation.

Getestete Umgebung / Lab-Aufbau

Die Screenshots stammen aus einer echten SLES-16-Installation in einer isolierten KVM-Umgebung. Hostnamen und Adressen sind neutralisiert; Registrierungscodes, Zugangsdaten und interne Infrastruktur werden nicht gezeigt.

Was du am Ende hast

  • einen installierten SLES-16-Server mit stabiler Basisinstallation
  • registrierte SUSE-Repositories über SUSE Customer Center oder einen passenden Unternehmensprozess
  • einen administrativen Benutzer mit sudo und bewusstem root-/SSH-Modell
  • Btrfs als Root-Dateisystem mit Snapper-Grundlage
  • NetworkManager statt wicked als Netzwerkbasis
  • SELinux, firewalld, systemd und Cockpit als zentrale Betriebsbausteine
  • eine erste technische Abnahme mit SUSEConnect, zypper, SSH, Cockpit und Snapper

Voraussetzungen

Du brauchst passende SUSE-Images, Entitlements, DNS, NTP, Storage, Netzwerkfreigaben und administrative Zugänge. Registrierungs- und Mirroring-Daten bleiben außerhalb von Screenshots, Git und öffentlichen Texten.

1. Installationsmedium wählen

Für eine reproduzierbare Serverinstallation startest du mit dem offiziellen SLES-16-Installationsmedium aus dem SUSE Customer Center. In der Praxis gibt es zwei typische Wege: ein Online-/Netzwerkmedium für kleine Downloads mit Repository-Zugriff während der Installation oder ein größeres Full-/Offline-Medium für Umgebungen mit eingeschränktem Internetzugriff.

  • Online-ISO: sinnvoll, wenn die VM während der Installation stabil ins Internet oder zu einem internen Repository-System kommt.
  • Full-ISO: sinnvoll, wenn du Installationen kontrollierter, offline oder mit späterer Registrierung durchführen möchtest.
  • Produktive Umgebungen: Medium, Version, Prüfsumme und Quelle dokumentieren.

2. ISO prüfen

Prüfe das heruntergeladene ISO, bevor du es an eine VM oder einen Installationsprozess gibst. Die Prüfsumme muss aus dem SUSE Customer Center oder einer anderen offiziellen Quelle stammen.

bash
sha256sum SLE-16.0-*.iso
cat SLE-16.0-*.iso.sha256
sha256sum -c SLE-16.0-*.iso.sha256

In produktiven Runbooks gehört zusätzlich hinein, wer das Medium heruntergeladen hat, wo es abgelegt ist und wann es durch eine neuere Version ersetzt werden soll.

3. VM oder Hardware vorbereiten

Für eine kleine Serverbasis reichen im Test wenige Ressourcen. Für echte Systeme dimensionierst du nach Workload, I/O, Backup-Fenster und Supportvorgaben. Wichtig ist, dass du UEFI/BIOS, Bootreihenfolge, Disk-Größe und Netzwerk vor dem Start bewusst festlegst.

bash
qemu-system-x86_64 \ -enable-kvm \ -machine q35 \ -cpu host \ -smp 2 \ -m 4096 \ -drive file=sles16-server.qcow2,format=qcow2,if=virtio \ -cdrom SLE-16.0-Online-x86_64.install.iso \ -boot once=d \ -netdev user,id=n1,hostfwd=tcp::2222-:22,hostfwd=tcp::9090-:9090 \ -device virtio-net-pci,netdev=n1

Die Option `-boot once=d` ist wichtig: Die VM bootet einmal vom ISO und danach wieder von der installierten Platte. So vermeidest du, nach dem Reboot erneut im Installer zu landen.

4. In Agama starten

Wähle im Bootmenü den regulären Installationsstart und warte, bis Agama erreichbar ist. Wenn du lokal an der Konsole arbeitest, nutzt du direkt die angezeigte Oberfläche; bei Servern im Rechenzentrum ist auch der Zugriff über Browser und angezeigte Agama-Adresse möglich. Entscheidend ist: Arbeite erst weiter, wenn die Oberfläche stabil erreichbar ist und keine Netzwerk- oder Zertifikatswarnung deine Installation unklar macht.

Prüfe in Agama zuerst das Zielprodukt. Für diesen Artikel ist das SUSE Linux Enterprise Server 16. Wenn mehrere Produkte oder Module angeboten werden, wählst du bewusst nur das Produkt, das zu deinem späteren Support- und Repository-Modell passt.

Nach dem Boot startet der SLES-16-Installer Agama. Agama ist webbasiert und führt dich über einzelne Bereiche durch die Installation. Du musst nicht linear klicken: Die linke Navigation zeigt dir, welche Bereiche noch offen sind.

https://sles16.example.test:10443/#/products
https://sles16.example.test:10443/#/products

5. Überblick lesen, nicht überspringen

Die Übersicht ist nicht nur ein hübscher Startbildschirm, sondern deine laufende Installationskontrolle. Jeder Bereich, der noch Aufmerksamkeit braucht, muss vor dem Start abgearbeitet werden. Nutze diese Seite wie eine Checkliste: Produkt, Registrierung, Sprache, Tastatur, Zeitzone, Netzwerk, Storage, Benutzer und Software müssen zusammenpassen.

Der Überblick ist die wichtigste Kontrollseite. Hier siehst du, ob Registrierung, Lokalisierung, Storage, Netzwerk und Benutzeranlage vollständig sind. Wenn Agama hier warnt, löse die Ursache, bevor du die Installation startest.

https://sles16.example.test:10443/#/overview

6. Registrierung richtig verstehen

Wenn der Registrierungscode akzeptiert wird, ist damit nicht automatisch die komplette Installation fertig. Danach muss Agama passende Produkte und Repositories zuordnen können. Prüfe, ob die erwarteten SLES-16-Repositories verfügbar sind und ob deine Netzwerkverbindung stabil bleibt. Ohne funktionierende Repositories installierst du zwar ein System, aber keinen sauber wartbaren Enterprise-Linux-Server.

Bei SUSE musst du zwei Dinge trennen: Die Subscription oder Berechtigung kann im SUSE Customer Center bereits aktiviert sein. Der einzelne SLES-Server muss trotzdem mit einem gültigen Registrierungscode oder über deinen Unternehmensprozess gegen diese Berechtigung registriert werden.

https://sles16.example.test:10443/#/registration
  • Hostname vor der Registrierung prüfen, weil er später im SCC sichtbar sein kann.
  • Registrierungsserver auswählen: typischerweise SUSE Customer Center oder ein interner RMT/Manager-Prozess.
  • Registrierungscode erst im geschützten Dialog eingeben.
  • Optionale E-Mail nur verwenden, wenn sie organisatorisch gewünscht ist.
  • Nach erfolgreicher Registrierung müssen passende Repositories verfügbar sein.

7. Sprache, Tastatur, Zeit und Hostname setzen

Setze die Zeitzone so, wie der Server später betrieben, überwacht und auditiert wird. Für Österreich ist das typischerweise Europe/Vienna. Der Hostname sollte ein finaler FQDN oder zumindest der spätere Zielname sein, nicht ein temporärer Installername. Das reduziert spätere Nacharbeit bei Zertifikaten, Monitoring, Logs und Manager-Onboarding.

Lokalisierung klingt nebensächlich, ist aber im Betrieb relevant. Tastaturlayout, Sprache, Zeitzone und Hostname beeinflussen Adminzugriff, Logs, Zeitstempel, Monitoring und Zertifikate. Setze den finalen Hostnamen vor der Registrierung und vor dem ersten produktiven Boot.

Empfohlene Vorabentscheidung:

  • Hostname: sles16.example.test
  • Zeitzone: Europe/Vienna
  • Tastatur: de oder us, passend zum Administratorenteam
  • Sprache: nach Betriebsstandard, häufig Englisch für Serverlogs und Support
https://sles16.example.test:10443/#/hostname
https://sles16.example.test:10443/#/l10n

8. Netzwerk kontrollieren

Kontrolliere im Installer Adresse, Gateway, DNS und Namensauflösung. Wenn du DHCP verwendest, sollte die Adresse reserviert sein. Wenn du statisch konfigurierst, dokumentiere IP, Netzmaske, Gateway, DNS-Server und Suchdomain direkt im Betriebsrunbook. Der Server muss SUSE Customer Center, RMT oder SUSE Multi-Linux Manager erreichen können, sonst scheitern Registrierung und Updates später.

SLES 16 setzt auf NetworkManager. Prüfe im Installer, ob die primäre Schnittstelle die erwartete Adresse, Route und DNS-Auflösung bekommt. Für produktive Systeme solltest du statische Adressierung oder saubere DHCP-Reservierungen mit dokumentierter DNS-Zone verwenden.

  • FQDN muss vor und nach dem Reboot gleich auflösbar sein.
  • NTP, SCC/RMT, Paketquellen, SSH und Cockpit müssen erreichbar sein.
  • Firewallregeln für SSH und Cockpit erst bewusst öffnen.
https://sles16.example.test:10443/#/network

9. Storage bewusst festlegen

Akzeptiere den Storage-Vorschlag nur, wenn er zu deiner Serverrolle passt. Btrfs auf Root mit Snapper ist für Betriebssystem-Rollbacks sinnvoll. Datenbanken, Applikationsdaten, Logs oder große Nutzdaten gehören häufig auf eigene Volumes, damit Snapshots, Backups und Performance nicht miteinander kollidieren. Vor dem Installationsstart muss klar sein, was Systemdaten und was Applikationsdaten sind.

Der Standardpfad im Screenshot erstellt eine Root-Partition mit Btrfs und eine Swap-Partition. Für viele SLES-Server ist das ein sinnvoller Start, weil Btrfs und Snapper Rollbacks unterstützen. Für Datenbanken, große Nutzdaten oder Spezial-Workloads planst du zusätzliche Dateisysteme getrennt.

https://sles16.example.test:10443/#/storage

Typische produktive Entscheidung:

  • /: Btrfs mit Snapper
  • /var: je nach Workload separat prüfen
  • swap: nach RAM, Hibernation-Anforderung und Betriebsstandard
  • Daten: eigene Volumes oder Disks, Backup- und Restore-Konzept beachten

10. Administrator und SSH-Modell anlegen

Lege den ersten Benutzer so an, dass du nach dem Reboot ohne geteiltes root-Passwort arbeiten kannst. In produktiven Umgebungen heißt das: persönlicher Admin, sudo, SSH-Schlüssel, deaktivierter oder klar begrenzter root-SSH-Zugriff und ein dokumentierter Notfallzugang. Prüfe vor dem Installationsstart, ob du den Zugang nach dem Reboot wirklich nutzen kannst.

Agama verlangt vor dem Installationsstart entweder einen ersten Benutzer, ein root-Passwort oder einen SSH-Schlüssel. Für produktive Systeme ist ein persönlicher Adminbenutzer mit sudo, SSH-Schlüssel und dokumentiertem Break-Glass-root-Modell meist die bessere Grundlage als ein gemeinsam genutzter root-Login.

https://sles16.example.test:10443/#/users
https://sles16.example.test:10443/#/users/new
https://sles16.example.test:10443/#/users

11. Softwareauswahl schlank halten

Für einen Basisserver ist weniger besser. Installiere keine grafische Oberfläche und keine Rollen, die du nicht brauchst. Alles Weitere kommt später über dokumentierte Pakete, Rollen, Ansible, Salt oder SUSE Multi-Linux Manager. Dadurch bleibt die erste Baseline nachvollziehbar und reproduzierbar.

Installiere nur, was du für die Serverrolle brauchst. Eine schlanke Basis ist leichter zu patchen, zu härten, zu sichern und später in SUSE Multi-Linux Manager zu verwalten. Cockpit ist für Day-2-Administration hilfreich, ersetzt aber keine automatisierte Konfiguration.

https://sles16.example.test:10443/#/software

12. Installation prüfen und starten

Die finale Agama-Zusammenfassung ist der letzte Punkt, an dem du gefahrlos korrigieren kannst. Lies sie wie eine Change-Freigabe: Produkt korrekt, Registrierung abgeschlossen, Storage-Ziel richtig, Benutzer vorhanden, Netzwerk erreichbar, Softwareauswahl bewusst. Erst danach startest du die Installation und wartest, bis Agama den Abschluss meldet.

Vor dem Klick auf „Install“ prüfst du noch einmal Produkt, Registrierung, Hostname, Netzwerk, Storage, Benutzer und Software. Dieser Moment ist die Installationsabnahme. Erst wenn die Übersicht zu deinem Zielbild passt, startest du die Installation.

https://sles16.example.test:10443/#/overview

13. Reboot und erstes Login

Nach dem Neustart meldest du dich zuerst lokal oder per SSH an und prüfst, ob der eingerichtete Benutzer sudo verwenden kann. Danach kontrollierst du Hostname, Uhrzeit, Netzwerk, Repositories und Dienste. Erst wenn diese Basisprüfungen funktionieren, ist der Server bereit für Härtung, Monitoring, Backup oder die Aufnahme in SUSE Multi-Linux Manager.

Nach Abschluss der Installation bootet das System von der installierten Platte. Entferne das ISO oder nutze eine Bootkonfiguration, die nicht erneut vom Installationsmedium startet. Prüfe danach Konsole, SSH und Cockpit.

bash
ssh -p 2222 forgeone@sles16.example.test
hostnamectl
cat /etc/os-release
systemctl is-system-running

14. Registrierung, Repositories und Updates prüfen

Eine erfolgreiche Installation ist erst vollständig, wenn Registrierung und Repositories funktionieren. Prüfe deshalb nicht nur, ob der Server bootet, sondern ob er auch Updates bekommt.

bash
sudo SUSEConnect --status-text
sudo zypper lr -u
sudo zypper refresh
sudo zypper patch --dry-run
sudo zypper patch

Wenn `SUSEConnect --status-text` keine saubere Registrierung zeigt oder `zypper refresh` fehlschlägt, ist der Server noch nicht abgenommen. Kläre Registration, DNS, Proxy, Zertifikate und Repository-Zugriff, bevor du Workloads installierst.

15. NetworkManager statt wicked prüfen

Der Wechsel zu NetworkManager ist für viele SLES-Administratoren einer der wichtigsten Betriebsunterschiede. Nutze `nmcli` und Cockpit, um die aktive Verbindung zu prüfen. Konfigurationsmanagement sollte später dieselben Fakten reproduzierbar setzen.

https://sles16.example.test:9090/network
bash
systemctl is-active NetworkManager
nmcli device status
nmcli connection show

16. SELinux, firewalld, SSH und Cockpit abnehmen

SLES 16 rückt näher an vertraute Enterprise-Linux-Komponenten. Prüfe SELinux, firewalld, SSH und Cockpit direkt nach dem ersten Update. So erkennst du früh, ob Security-Baseline und Remote-Administration zusammenpassen.

https://sles16.example.test:9090/system
https://sles16.example.test:9090/system/services
bash
getenforce || sestatus
sudo firewall-cmd --state
sudo firewall-cmd --list-all
systemctl status sshd --no-pager
systemctl status cockpit.socket --no-pager

17. Btrfs und Snapper prüfen

Btrfs und Snapper sind wichtige Bausteine für Rollback-Szenarien rund um Updates. Das ersetzt kein Backup, hilft aber bei Betriebssystemänderungen, Paketupdates und schneller technischer Fehlerkorrektur.

bash
findmnt /
sudo snapper list
sudo snapper create --description "post-install validation"
sudo snapper list

18. Abschlusscheck

  • ISO-Quelle und Prüfsumme dokumentiert
  • Hostname, DNS, Zeitzone und Netzwerk geprüft
  • SLES 16 registriert und Repositories verfügbar
  • Updates und Patches erfolgreich getestet
  • Adminbenutzer, sudo und SSH bewusst gesetzt
  • SELinux, firewalld, Cockpit und systemd geprüft
  • Btrfs/Snapper funktionsfähig
  • Server bereit für Baseline-Härtung, Monitoring, Backup und Aufnahme in SUSE Multi-Linux Manager

Betrieb und Validierung

Für den produktiven Betrieb reicht eine erfolgreiche Installation allein nicht aus. Prüfe Dienste, Logs, Netzwerk, Anmeldung, Updates, Backup und Wiederherstellung so, dass der Zustand wiederholbar und für andere Administratoren nachvollziehbar bleibt.

Produktionscheckliste

  • Installationsweg, Hostname, DNS, Netzwerk und Zeitzone sind dokumentiert.
  • Registrierung, Repositories und Updates wurden geprüft.
  • SSH, Firewall, Cockpit, Dienste und Logs zeigen einen stabilen Zustand.
  • Backup, Snapshots, Monitoring und Rollback sind vor produktiver Nutzung geplant.
  • Lizenzen, Support und Professional Services sind für den weiteren Betrieb geklärt.

Nächster Schritt: zentral verwalten

Ein einzelner sauber installierter SLES-16-Server ist die Basis. Der nächste Schritt ist SUSE Multi-Linux Manager 5.2: Installation, Product Catalog, Channel Sync und danach das Onboarding gemischter Linux-Clients.

Belastbare Belege aus der getesteten Manager-Umgebung

Die folgenden Abschnitte beschreiben nicht nur die Befehle. Sie zeigen reale Zustände aus der getesteten SUSE-Multi-Linux-Manager-5.2-Umgebung: registrierte Clients, Channel-Zuordnung, Paket- und Patchzahlen, geplante Aktionen sowie den Stand der Audit-Funktionen. Zugangsdaten, Registrierungscodes und interne Infrastruktur sind bewusst nicht sichtbar.

  1. SLES 16 produktiv installieren - dieser Beitrag
  2. SUSE Multi-Linux Manager 5.2 produktiv installieren
  3. Erste Linux-Clients produktiv onboarden
  4. Patch- und Lifecycle-Management produktiv aufbauen
  5. Mixed Linux produktiv verwalten
  6. OpenSCAP, Compliance und Audit produktiv nutzen
  7. Proxies für Standorte und verteilte Linux-Flotten aufbauen
  8. SSO mit Keycloak, SAML und MFA integrieren
  9. Ansible neben Salt produktiv nutzen
  10. Reporting, Inventar und Subscription Audit aufbauen
  11. Produktiv betreiben und härten
https://mlm01.example.test/rhn/systems/details/Overview.do?sid=1000010000
https://mlm01.example.test/rhn/systems/details/SystemHardware.do?sid=1000010000
https://mlm01.example.test/rhn/systems/details/packages/Packages.do?sid=1000010000
https://mlm01.example.test/rhn/systems/details/ErrataList.do?sid=1000010000&type=Security%20Advisory

SUSE-Serie: die sinnvolle Reihenfolge

Dieser Beitrag ist der Einstieg in die Serie. Danach folgen SUSE Multi-Linux Manager und die Verwaltung gemischter Linux-Systeme. Die Artikel sind so geplant, dass jeden Tag ein weiterer Teil online geht.

  • SLES 16 produktiv installieren - dieser Beitrag.
  • SUSE Multi-Linux Manager 5.2 produktiv installieren.
  • Erste Linux-Clients produktiv onboarden.
  • Patch- und Lifecycle-Management mit SUSE Multi-Linux Manager.
  • Mixed Linux verwalten: SLES, SL Micro, Debian, Ubuntu, Rocky, Alma und Oracle Linux.

SUSE-Serie vollständig

Dieser Basisartikel führt in die SUSE-Reihe ein. Darauf bauen Installation und Betrieb von SUSE Multi-Linux Manager, Client-Onboarding, Patch-Management, Mixed Linux, OpenSCAP, Reporting und Hardening auf.